Nein! Ich will keinen Seniorenteller

Klappentext Ein bezauberndes, witziges Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen. Wahrscheinlich wird das Buch doch die Menschen ab 50+ ansprechen. Ich fand es ganz witzig, teilweise etwas langweiliger, aber schon gut lesbar. Manche Themen haben mich begeistert und ich werde mir auch so manches aus dem Buch mitnehmen. Fazit: Das Leben im Heute genießen

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
London
Buchdaten
Titel: Nein! Ich will keinen Seniorenteller
Untertitel: Das Tagebuch der Marie Sharp
Kategorie: Roman / Erzählung von 2010
LeserIn: Leserin
Eingabe: 25.01.2013


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