Maigret gerät in Wut

Der 61. von insgesamt 75 Romanen und 28 Erzählungen um den Kriminalkommissar Maigret erschien 1963 (französischer Originaltitel: "La colère de Maigret").Es ist der 12. Juni in Paris, und am Quai des Orfèvres herrscht Ferienstimmung, als der Italiener Antonio Farano seinen Schwager Émile Boulay als vermisst meldet. Boulay ist Besitzer einer Kette von Nachtclubs am Montmartre und an der Champs-Élysées. Doch der ehemalige Steward entspricht in seinem bescheidenen, arbeitsamen Wesen so gar nicht dem Klischee vom Rotlichtmilieu. Er lebt mit seiner Frau Marina, der Schwägerin Ada und seiner italienischen Schwiegermutter unter einem Dach in der Rue Victor-Massé, ohne dass es je zu einer Affäre mit einer Stripteasetänzerin gekommen wäre. Allabendlich kümmert er sich eigenhändig um die Clubs und überlässt die finanziellen Geschäfte dem schmierigen Buchhalter Jules Raison. Der einzige Anhaltspunkt für Boulays Verschwinden scheint der Tod des korsischen Bandenchefs Mazotti zu sein. Dieser wurde vor einem Monat erschossen, nachdem er vergeblich versucht hatte, Schutzgeld zu erpressen. Die Ermittlung bringt schließlich ungeahnte Hintergründe ans Tageslicht, die Maigret in Wut geraten lassen...

Handlungsorte

»Reisen ist die harmlosere Form der Utopie.«
Wolfgang Büscher

Buchdetails

Handlungsorte
Paris
Buchdaten
Titel: Maigret gerät in Wut
Kategorie: Krimi / Thriller von 1963
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 08.04.2015


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