Maigret und der Messerstecher

Maigret und der Messerstecher (französisch: Maigret et le tueur) ist der 70. von 75 Romanen um den Kriminalkommissar Maigret. Es ist ein Märzabend, und seit Tagen gehen ununterbrochen eiskalte Regenschauer über Paris nieder. Maigret befindet sich zu Besuch bei seinem Freund Dr. Pardon am Boulevard Voltaire, als ein Nachbar den Arzt in die Rue Popincourt ruft, wo ein Mann durch sieben Messerstiche niedergestochen wurde. Noch während der Notaufnahme im Krankenhaus stirbt Antoine Batille, ein 21-jähriger Student und der Sohn von Gérard Batille, des Besitzers der bekannten Pariser Kosmetikmarke Mylène. Der zufällig anwesende Kommissar Maigret tritt den schweren Gang an den Quai d’Anjou auf der Île Saint-Louis an, wo er die Eltern vom Mord an ihrem Sohn informiert und ihren Zusammenbruch miterleben muss. Antoine Batille war ein Einzelgänger, der nur von einer Leidenschaft besessen war: mit seinem Kassettenrecorder durch die Straßen von Paris zu ziehen und in den verschiedensten Lokalitäten Gespräche von Menschen aufzuzeichnen. Die Aufnahmen archivierte er akribisch in einer umfangreichen Sammlung. Maigret fragt sich, ob unter den zahlreichen Aufnahmen des Toten auch die Stimme des Messerstechers zu hören ist....

Handlungsorte

»Bücher sind Schiffe, welche die weiten
Meere der Zeit durcheilen.«

Sir Francis Bacon

Buchdetails

Handlungsorte
Paris
Buchdaten
Titel: Maigret und der Messerstecher
Kategorie: Krimi / Thriller von 1969
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 14.04.2015


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