Der letzte Troubadour

Historischer Roman, Schauplatzsind mehrere Städte in Frankreich. 1330, Avignon zu Zeiten des Hundertjährigen Krieges. Vor den Toren des Klosters St. Denis finden Mönche ein schreiendes Bündel. Der Name des winzigen Knaben: Tristan de Montcour. Er wächst im Kloster heran und seine Stimme gleicht der eines Engels. Mit dreizehn Jahren aber beschließt er von dort zu fliehen – hinaus in die Welt, denn nichts wünscht er sich sehnlicher, als einer der besten Troubadoure Frankreichs zu werden. Doch das Leben hält anderes für ihn bereit: Der König ruft auf zur Schlacht von Caen, und Tristan schließt sich den Rittern an. Wie durch ein Wunder überlebt er die blutige Schlacht und zieht auf eine Burg nahe Crécy. Dort verliebt er sich in die schöne Tochter des Burgherrn, die bereits einem einflussreichen Adligen aus dem Périgord versprochen ist. Um die wunderschöne Adelyn dennoch für sich zu gewinnnen und als Beweis für seine Liebe, begibt Tristan sich auf eine lange, gefahrvolle Reise durch ein vom Krieg und von großen Umwälzungen erschüttertes Land, in das nun auch noch der Schwarze Tod Einzug hält…

Handlungsorte

»Heimat entdeckt man erst in der Fremde.«
Siegfried Lenz

Buchdetails

Handlungsorte
Avignon, Caen, Crécy-en-Ponthieu, Lyon, Orléans
Buchdaten
Titel: Der letzte Troubadour
Kategorie: Historischer Roman von 2004
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 27.04.2015


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