Hundert Jahre 1770-1870

In seinem monumentalen Hauptwerk, dem neun Bände umfassenden Roman "Hundert Jahre", schildert er politische und gesellschaftliche Entwicklungen zwischen 1770 und 1870, ausgehend von den Lebensläufen einiger Bewohner einer Kleinstadt im hannoverschen Raum. Insofern ist es auch ein Roman über die letzten hundert Jahre des Staates Hannover. Mit dem Ort, den er im Roman Heustedt nennt, meint er das an der Weser gelegene Hoya; viele der Romanfiguren stellen tatsächliche Zeitgenossen des Autors dar. Die autobiografischen und dokumentarischen Züge des Werks zeigen sich unter anderem in Oppermanns Darstellung der vormärzlichen Ereignisse, in der er auch seine eigene Rolle bei der Verbreitung des Protestbriefs der Göttinger Sieben hervorhebt. Arno Schmidt hat im Todesjahr Oppermanns einen Radioessay mit dem Titel „Hundert Jahre. Einem Mann zum Gedenken“ verfasst.

Handlungsorte

»Reisen ist die harmlosere Form der Utopie.«
Wolfgang Büscher

Buchdetails

Handlungsorte
Göttingen, Hoya, Hannover, Paris, Mollenfelde, London, Olmütz, Wien, Rom, Neapel, Philadelphia, Grünfelde, Sorrent, Kassel, Pittsburgh, Bremen, Wien, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, Cicinatti, Salt Lake City, Natchitoches
Buchdaten
Titel: Hundert Jahre 1770-1870
Untertitel: Zeit- und Lebensbilder aus drei Generationen
Kategorie: Roman / Erzählung von 1870
LeserIn: Faun
Eingabe: 29.04.2015


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