Der Ritt auf dem Ochsen oder Auch Moskitos töten wir nicht

Roman über 2 Fremdenlegionäre in der Zeit 1952 - 1966, Schauplatz hauptsächlich Vietnam. Nach dem Zweiten Weltkrieg treten der Deutsche "Renard" (so der Legionärsname des Ich-Erzählers Reinhard Ganz) und der Tscheche Miroslav Prochazka, genannt Miros, in die Fremdenlegion ein. Beide kommen nach Vietnam, das noch französische Kolonie ist. Sie geraten in einen mörderischen Dschungelkampf mit den Viet Minh. 1954 erleiden die Franzosen eine schwere Niederlage bei Dien Bien Phu. Sie müssen mit den Viet Minh einen Waffenstillstand schließen. Im Kampf um Dien Bien Phu wird Miros verwundet und verschwindet spurlos. Erst viele Jahre später erhält Renard einen Brief aus Vietnam. Miros wurde 1966 durch amerikanische Napalmbomben getötet. Er war desertiert und zum Buddhismus konvertiert. Im Nordvietnam lebte er in einem Kloster und kümmerte sich um Waisenkinder. Das Buch beschreibt den Weg von Miros zum Buddhismus.

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
Hanoi, Dien Bien Phu, Vietnam (allg.)
Buchdaten
Titel: Der Ritt auf dem Ochsen oder Auch Moskitos töten wir nicht
Kategorie: Roman / Erzählung von 2000
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 29.04.2015


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