Uns bleibt nur, die Namen zu flüstern

Historischer Entwicklungsroman aus Irland, umspannt die Zeit von der großen Hungersnot 1847 bis zum Osteraufstand 1916. Die Protagonistin des Romans heißt Alice, zerrissen zwischen den beiden Männern Samuel und Morgan, eine schaurig-schöne Dreiecksgeschichte, zugleich auch eine Sozialgeschichte und Beschreibung der irischen Natur, eingebettet in 70 Jahre irischer Geschichte, ein dicker Wälzer von 548 Seiten. (Eine persönliche Bemerkung sei gestattet: ich habe den Roman im Sommer 1976 an den Handlungsorten in Galway und Umgebung, in Connemara und Moycullen gelesen. "Handlungsreisen" macht es möglich: zum Eintragen habe ich das Buch nach fast 40 Jahren wieder in die Hand genommen und melancholische Irland-Erinnerungen an einen schönen Sommer wurden wiederbelebt)

Handlungsorte

»Landschaft wird erst schön, wenn
Dichter sie beschreiben.«

Marcel Reich-Ranicki

Buchdetails

Handlungsorte
Galway, Tuam, Moycullen, Aran Islands, Clare Island, Westport, Oughterard
Buchdaten
Titel: Uns bleibt nur, die Namen zu flüstern
AutorIn: Dillon, Eilis
Kategorie: Historischer Roman von 1975
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 11.05.2015


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