Lesereise St. Petersburg

St.?Petersburg ist Russlands Fenster zum Westen. Die nördlichste Metropole der Welt gilt als Venedig des Nordens. Mit ihrem Überschuss an Schlössern und Palästen bietet die Stadt eine großartige Kulisse, die viele prominente Liebhaber hat. »Man gebe mir nur irgendetwas auf irgendeinem Kontinent, das St.?Petersburg gleicht, und mein Herz wird schmelzen«, schrieb Wladimir Nabokow. Die Zarenstadt an der Newa hat eine bewegte Geschichte voller Wechsel und Wiederbelebungen, die ihre Bewohner in Atem hält. Christine Hamel begibt sich auf eine Spurensuche entlang der russischen Oktoberrevolution, sie plaudert mit dem Urenkel Dostojewskijs, wird von den Zeugen der Blockade im Zweiten Weltkrieg zu einem geselligen Teestündchen eingeladen und erforscht, warum die Russen vor Puschkin in die Knie sinken. Bei ihren Passagen von Insel zu Insel im Mündungsdelta der Newa entsteht das Bild einer höchst quirligen, in Improvisation viel geübten Fünf-Millionen-Metropole voller Lebenskraft. Am Wochenende dann wird dem klassischen Säulentheater Petersburgs der Rücken zugekehrt und es geht hinaus ins Grüne auf die Datscha. Immer der russischen Seele entgegen! (Klappentext)

Handlungsorte

»Landschaft wird erst schön, wenn
Dichter sie beschreiben.«

Marcel Reich-Ranicki

Buchdetails

Handlungsorte
St. Petersburg (Leningrad)
Buchdaten
Titel: Lesereise St. Petersburg
Untertitel: Palastparade in weißen Nächten
Kategorie: Reisebericht von 2014
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 12.06.2015


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