Bahnwärter Thiel

Die Novelle »Bahnwärter Thiel« von Gerhard Hauptmann aus dem Jahr 1888 handelt von dem Bahnwärter Thiel, der den Tod seines geliebten Sohnes aus erster Ehe nicht überwinden kann und letztlich, geistig verwirrt, einen Mord begeht. Die Novelle spielt Ende des 19. Jahrhunderts sowohl in Schön-Schornstein (Ortsteil der Stadt Erkner) als auch an dem Arbeitsplatz Thiels, dem kleinen Wärterhäuschen an der Bahnstrecke zwischen Berlin und Frankfurt/Oder.

Handlungsorte

»Die längsten Reisen fangen an,
wenn es auf den Straßen dunkel wird.«

Jörg Fauser

Buchdetails

Handlungsorte
Erkner, Brandenburg (allg.)
Buchdaten
Titel: Bahnwärter Thiel
Kategorie: Roman / Erzählung von 1888
LeserIn: Faun
Eingabe: 22.06.2015


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