Venedig: Eine Verführung

Kein Reiseführer, vielmehr eine autobiographische Reiseerzählung eines Bonvivants, Rundgänge zu den verschiedensten Tag- und Nachtzeiten - von 6 Uhr morgens bis 4 Uhr in der Frühe - wunderschöne Stimmungsbilder und Besuche von Restaurants und Bars - inklusive eingestreuten Rezepten zum Nachkochen. Klappentext: "Venedig will ja, dass man in ihm verschwindet, nicht mehr auftaucht, alles andere vergisst und jedes Zeitempfinden verliert." Seit vierzig Jahren lässt sich Hanns-Josef Ortheil immer wieder aufs neue von dieser Stadt verführen. Er erzählt von lärmenden Fischmärkten oder friedlichen Frühmessen, von der ombra, einem Hauch kühlen Weins, genossen zu den Venusmuscheln am Mittag, und von schwerer, dunkler cioccolata, die den Nachmittag versüßt, von abendlichen Fahrradfahrten zwischen Meer und Kanal bis zu den "Enden der Welt" und von der Schönheit der venezianischen Nacht, die sogar dunkel noch leuchtet.

Handlungsorte

»Lesen heißt, wandern gehen in ferne Welten.«
Jean Paul

Buchdetails

Handlungsorte
Venedig
Buchdaten
Titel: Venedig: Eine Verführung
Kategorie: Reisebericht von 2012
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 29.11.2015


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