Die alte Mühl

Erzählung und Chronik eines Hauses über sechs Jahrhunderte hinweg von 1350 - 1950. Es ist die Grabenmühle, ein uraltes Gehöft, gelegen zwischen Wald, Weiher und Staatsstraße 2072 bei dem Weiler Einöd in Dietramszell, Oberbayern. Die Autorin erzählt von persönlichen Schicksalen, vom Alltagsleben und von der "großen Politik". Die Bewohner mussten zu allen Zeiten hart für ihren Lebensunterhalt kämpfen, im Taglohn arbeiten oder ein Handwerk ausüben und daneben eine Kleinstlandwirtschaft betreiben. In neun Kapiteln wird zunächst jeweils der Teil des Geschichtsablaufs vorgestellt, dem auch die Bewohner der alten Mühle unterworfen sind. Danach werden jeweils Begebenheiten vom Leben in der alten Mühle und um die alte Mühle geschildert: vorurteilsbehaftete und ungeprüfte Abneigung gegen Fremde, allgemeine aus der Abgeschiedenheit der Mühle resultierende Gefahren, Überschwemmungen, Stürme, der 30jährige Krieg, die Sendlinger Bauernschlacht an Heiligabend 1705, das Flößerhandwerk, Einquartierung von französischen Husaren, Bau der Eisenbahn von München nach Tölz. Orte: Bairawies (heute ein Ortsteil von Dietramszell): am Zeller Bach im Isartal, der Weiler Einöd, das Augustinerchorherrenstift Dietramszell, der Weiler Rampertshofen, Thankirchen

Handlungsorte

»Die längsten Reisen fangen an,
wenn es auf den Straßen dunkel wird.«

Jörg Fauser

Buchdetails

Handlungsorte
Bairawies, Zeller Bach (Memminger Ach) (Fluss), Dietramszell
Buchdaten
Titel: Die alte Mühl
Untertitel: Geschichten aus der Geschichte eines Hauses
AutorIn: Heuck, Sigrid
Kategorie: Roman / Erzählung von 1996
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 30.11.2015


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