Die Aula

Roman, der erstmals 1965 erschien und in den Biographien seiner Protagonisten die Geschichte der Arbeiter-und-Bauern-Fakultäten in der DDR nachzeichnet. Die erzählte Zeit erstreckt sich von der Gründung der DDR im Jahr 1949 bis zur Schließung der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät an der Universität Greifswald. Der Roman hat eine starke autobiographische Ausprägung. Ebenso wie sein Protagonist Robert Iswall ist Hermann Kant in Hamburg gebürtig, geriet gegen Kriegsende in polnische Kriegsgefangenschaft und besuchte die ABF Greifswald. Klappentext: Als großen epischen Spaß haben Leser und Kritik "Die Aula" gefeiert. Robert Iswall, der plötzlich eine Abschiedsrede halten soll, weil die Arbeiter- und Bauernfakultät geschlossen wird, kramt in Erinnerungen. Hinter den Anekdoten aus der Studentenzeit in den fünfziger Jahren machen sich bald beunruhigende Fragen bemerkbar. Unversehens werden seine persönlichen Reminiszenzen zur Geschichte einer ganzen Generation, die kritisch zurückblicken muss, wenn sie weiterkommen will. Der Humor und die Ironie, mit denen die "Lebenserinnerungen eines jungen Mannes" erzählt werden, haben den Roman zu seinem großen anhaltenden Erfolg geführt. Hermann Kants Roman, in 15 Sprachen übersetzt, zählt zu den Klassikern der DDR-Literatur...

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
Greifswald, Hamburg
Buchdaten
Titel: Die Aula
AutorIn: Kant, Hermann
Kategorie: Roman / Erzählung von 1965
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 10.02.2016


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