Gerron

Ins Lager verschleppt und zu einem Propagandafilm über das Lager gezwungen: Lewinsky erzählt das Leben des von den Nazis ermordeten Regisseurs Kurt Gerron. Klappentext: Kurt Gerron, einst gefeierter Theater- und Filmstar in Brechts "Dreigroschenoper" und im "Blauen Engel" mit Marlene Dietrich, ist jetzt nur noch ein Häftling unter Tausenden. Die Nationalsozialisten haben den bekannten Schauspieler von den Berliner Filmateliers nach Theresienstadt deportiert, wo er den Auftrag bekommt, einen Film zu drehen, der das erniedrigende Dasein der Juden als Paradies schildern soll. Gerron steht vor einer folgenschweren Entscheidung: Eine Weigerung würde sein Ende bedeuten – und das seiner geliebten Frau, mitzumachen hätte zumindest eine aufschiebende Wirkung; aber wie soll er es verantworten, seine Kunst und seine Leidenschaft für so etwas herzugeben?

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
Terezín (Theresienstadt), Berlin, Amsterdam, Westerbork
Buchdaten
Titel: Gerron
Kategorie: Roman / Erzählung von 2011
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 26.03.2016


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