Geschlossene Häuser

Im Algerien der Kolonialzeit Waise, arm, Jüdin und Frau zu sein ist kein Zuckerschlecken. Im Alter von 17 Jahren gerät sie in ein Bordell, steigt aber von der finsteren Etablissements in die angesehenen "Häuser" auf. Als sie durch einen Zuhalter nach Paris gelangt, hofft sie, aus dem Gefängnis des Strichs ausbrechen zu können. Sie gibt den Kampf nicht auf, und endlich mit vierundvierzig Jahren schafft sie es auszubrechen und die Hoffnung auf ein neues Leben beginnt.

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
Oran (Wahran), Paris
Buchdaten
Titel: Geschlossene Häuser
Kategorie: Erinnerungen / Tagebuch von 1994
LeserIn: Aliena
Eingabe: 30.03.2008


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