Das papierne Labyrinth

Im heiligen Buch der Bhrigu Shastri irgendwo in Indien ist das Schicksal aller Menschen, die je gelebt haben, und aller, die je leben werden, aufgezeichnet. Zwei Männer machen sich auf die abenteuerliche Suche nach diesem Buch der Bücher... Ein literarischer Bilderroman, voller Geheimnisse und ein Fest für die Augen. Der Hüter des geheimnisvollen Buches soll, wie der Erzähler und sein Freund Opianski herausfinden, in Hoshiarpur in Nordindien wohnen. Dort kann jeder Sterbliche sein einst von Gott Bhrigu niedergeschriebenes Schicksal erfahren. Tatsächlich: Der Hüter des Schatzes existiert, kein Priester in einem Tempel, wie die beiden Europäer erwartet haben, sondern ein einfacher Inder in einem Trenchcoat und mit einem roten Telefon. Tatsächlich: Auch das monumentale Buch existiert, wenn auch nur noch in Kopie und unvollständig. Opianski, der zynische Skeptiker, reist enttäuscht ab, doch für Marco Koskas beginnt eine faszinierende Reise in die indische Seele, zum Wesen der Wahrheit und in seine eigene Vergangenheit. Eine magische Geschichte, die sich auf der Grenzlinie von Wahrheit und Glauben bewegt und mit ihren Bildern, Karten und Zeichnungen die Phantasie anregt und das Auge entzückt.

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
Paris, New Delhi, Hoshiārpur, Jalandhar
Buchdaten
Titel: Das papierne Labyrinth
AutorIn: Koskas, Marco
Kategorie: Roman / Erzählung von 1998
LeserIn: enygma
Eingabe: 09.04.2009


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