realistisch sein: das unmögliche verlangen

Moßmann, Liedermacher, Autor und Anti-AKW-Aktivist nennt seine Erinnerungen "wahrheitsgetreu gefälscht". Seine Erinnerungen reichen von 1961 bis 1980. Er nimmt uns mit auf die Reise ins Dreyecksland zwischen Baden, dem Elsaß und der Schweiz, nach Wyhl -"Nai hämmer gsait!"- fahren mit ihm ins Zentralmassiv, wo die die Bauern jahrelang gegen die Ausweitung eines Militärgeländes auf dem Causse du Larzac kämpften, wir sind mit ihm auf Burg Waldeck, wo die ersten Open-air-Folk-und Protestliederfestivals stattfanden, begleiten ihn, als er Rudi Dutschke die Bürgerinitativen vom Kaiserstuhl erklärt -und viele andere Begegnungen und Touren. Für alle Alt-68er: unbedingt lesen, die Jugend wird wieder lebendig!

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
Wyhl am Kaiserstuhl, Dorweiler, Turin, Causse du Larzac, La Cavalerie, Nordhorn
Buchdaten
Titel: realistisch sein: das unmögliche verlangen
Untertitel: Wahrheitsgetreu gefälschte Erinnerungen
Kategorie: Erinnerungen / Tagebuch von 2009
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 26.02.2015


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