Heißes Geld

Berlin, 1952. Jan Eik verwebt gekonnt den realen Pannewitz-Raub vom November 1951 mit einer spannungsreichen Mordgeschichte. Im Sommer 1952 verhärten sich die Fronten zwischen den beiden deutschen Staaten. West-Berliner dürfen nicht mehr ohne Genehmigung in die DDR einreisen, und die SED beschließt unter Walter Ulbricht den „planmäßigen Aufbau des Sozialismus“. Als Hermann Kappe im Fall des ermordeten Kaufmanns Wolf-Dieter Grassnik zu ermitteln beginnt, ahnt er noch nicht, dass es einen Zusammenhang mit dem spektakulären Raub in der Eisenbahnverkehrskasse Unter den Linden gibt. Wollte jemand Grassnik seinen Anteil an der Beute abnehmen? Als dann auch noch die Lebensgefährtin des Opfers, Hildegund Hribal, spurlos verschwindet, weiß Hermann Kappe nicht weiter. Als Zeugin könnte sie Grassniks Verwicklung in den Raub aufklären. Dann erhält Kappe den Hinweis, dass sich Hildegund Hribal im Funkhaus in der Masurenallee aufhält. Doch den Zugang zum Funkhaus blockieren britische Soldaten …

Handlungsorte

»Umwege erweitern die Ortskenntnis.«
Kurt Tucholsky

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin
Buchdaten
Titel: Heißes Geld
Untertitel: Der 22. Kappe-Fall
AutorIn: Eik, Jan
Kategorie: Krimi / Thriller von 2014
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 21.04.2015


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