Literarische Spaziergänge durch Tübingen

Zehn Streifzüge führen zu den Wohn- und Wirkstätten der Dichter und Denker, die in Tübingen lebten. Die Liste der Geistesgrößen, die in Tübingen ihre Lebensspuren hinterließen, liest sich wie ein "Who is Who" der Literatur und Philosophie. Mit Blick auf den Neckar, zurückgezogen und geistig umnachtet, verbrachte Hölderlin 36 Jahre in seinem Tübinger Turmzimmer. Goethe logierte beim Verleger Cotta. Hegel beklagte den Stumpfsinn des Evangelischen Stifts. Wilhelm Hauff wohnte im Schatten des Schlosses. Hermann Hesse erlernte hier den Beruf des Buchhändlers. Bis heute zieht die Universitätsstadt, in der freiheitliches Denken Tradition hat, Schriftsteller an.

Handlungsorte

»Die längsten Reisen fangen an,
wenn es auf den Straßen dunkel wird.«

Jörg Fauser

Buchdetails

Handlungsorte
Tübingen
Buchdaten
Titel: Literarische Spaziergänge durch Tübingen
Untertitel: Auf den Spuren von Hölderlin bis Härtling
Kategorie: Reisebericht von 2013
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 26.05.2015


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