Mitten im Land

Ein Mann zieht in das weitere Umland von Berlin, um autark zu leben. Man erfährt peripher, dass Burnout der Grund ist. Er bezieht ein großes Haus an einem See und beginnt zu renovieren und erste Beete anzulegen. Als er sich in eine Frau aus dem Dorf verliebt, kommen Dinge ins Rollen - zum Beispiel der Stacheldraht, den er an seinem Seeufer anbringt - denn er wird bedroht. Sehr guter Roman über die Stadtflucht und das Dorfleben.

Handlungsorte

»Bücher sind Schiffe, welche die weiten
Meere der Zeit durcheilen.«

Sir Francis Bacon

Buchdetails

Handlungsorte
Brandenburg (allg.)
Buchdaten
Titel: Mitten im Land
Kategorie: Roman / Erzählung von 2016
LeserIn: Nommel, Jens
Eingabe: 06.09.2016
Kurzbeschreibung
Als der namenlose Erzähler sein hektisches Leben in der Stadt aufgibt und in ein abgelegenes Haus an einem Waldsee zieht, ist er frohen Mutes: Er möchte sein eigenes Obst und Gemüse anbauen und seine Tage endlich wieder selbstbestimmt und im Einklang mit der Natur verbringen. Doch schon nach kurzer Zeit in der Provinz verdichten sich die Zeichen, dass das Idyll eine gefährliche Schattenseite hat. Mitten im Land ist ein mutiger Beitrag zur Rechtsruck-Debatte und ein nüchterner Roman darüber, wie Modernisierungsverweigerung
zu alten Denkmustern führen kann.


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