Ein Lied für die Geister

Bei einem Jagdunfall tötet Landreaux ausversehen den Sohn seiner Nachbarn . Nach einer alten indianischen Tradition lässt er seinen eigenen Sohn dann in dieser Familie aufwachsen, was für beide Familien Probleme mit sich bringt. Kann der Verlust des Kindes so gesühnt werden? Vor allem dies Zerrissenheit der amerikanischen Ureinwohner, die an ihre Traditionen und Werten festhalten wollen, wird aufgezeigt. Auch die Einblicke in diese fremde Kultur sind interessant.

Handlungsorte

»Landschaft wird erst schön, wenn
Dichter sie beschreiben.«

Marcel Reich-Ranicki

Buchdetails

Handlungsorte
North Dakota (State), Minneapolis, Flandreau, Wahpeton
Buchdaten
Titel: Ein Lied für die Geister
Kategorie: Roman / Erzählung von 2016
LeserIn: Aliena
Eingabe: 09.04.2018
Kurzbeschreibung
Gebundenes Buch
Als Landreaux Iron bei einem tragischen Jagdunfall Dusty, den Sohn seiner Nachbarn, tötet, beschließen er und seine Frau, ihren jüngsten Sohn LaRose bei Dustys Familie aufwachsen zu lassen. Ergeben beugt sich LaRose dieser indianischen Tradition, die zu aller Überraschung ungeahnte, tröstliche Dinge bewirkt. Alles könnte sich zum Guten wenden, wäre da nicht einer, der mit Landreaux eine alte Rechnung offen hat und seine große Chance auf Rache wittert.


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