Der Unberührbare
Bakha lebt in einer von Kloaken umgebenen Lehmhüttensiedlung am Rande der Stadt, dort, wo all die aus der hindugesellschaft Ausgesoßenen wohnen: die Lederarbeiter, die Wäscher, die Barbiere, Wasserträger, Schinder, Grasmäher. Wenn er in der Stadt seiner Arbeit nachgeht, spürt er auf Schritt und Tritt die Erniedrigung. aus Versaehen berührt er einen Hindu hochgestellter Kaste. Die Katastrophe und ihre Folgen lasten wie ein Fluch über allem, was er tut - bis am Abend eine riesige Menschenmenge zusammenströmt. Mahatma Gandhi spricht von den Kindern Gottes, wie er die Ausgestoßenen nennt, und verlangt die Aufhebung der Unberührbarkeit. In Bakha wird eine Hoffnung wach.Handlungsorte
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