Der Stechlinsee

Vor gut einem Jahrhundert hat ihn Theodor Fontane mit seinem letzten Roman unsterblich gemacht: Der fast 70 Meter tiefe Stechlinsee ist heute der größte und klarste See Norddeutschlands. "Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben. Und vor allem sollen wir, wie der Stechlin uns lehrt, den großen Zusammenhang der Dinge nicht vergessen."

Handlungsorte

»Kein Schiff trägt uns besser
in ferne Länder als ein Buch.«

Emily Dickinson

Buchdetails

Handlungsorte
Stechlinsee
Buchdaten
Titel: Der Stechlinsee
Kategorie: Roman / Erzählung von 1898
LeserIn: Nommel, Jens
Eingabe: 14.10.2007
Kurzbeschreibung
Der Stechlin ist ein Roman von Theodor Fontane. Er entstand in den Jahren 1895 bis 1897 und wurde erstmals 1897 in der Zeitschrift Über Land und Meer publiziert. Die Buchausgabe erschien 1899. Der Stechlin ist Fontanes letzter großer Roman. Seine Hauptfigur, der alte Dubslav von Stechlin, trägt den gleichen Namen wie der tatsächlich existierende nahegelegene See, der stimmungsvoll in die märkische Landschaft eingebettet ist. Der Roman spielt in der Zeit seiner Niederschrift. Leichthin geführte Unterhaltungen und tiefsinnige Gespräche vermitteln die Melancholie einer Spätzeit, voll Skepsis und doch versöhnlich. Die mit Sympathie gezeichnete Hauptfigur trägt Züge ihres Autors, der im Jahr nach der Veröffentlichung starb. (aus wikipedia.de)


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