Oliver Twist

Eindringlich erzählt Charles Dickens vom Schicksal eines Waisenknaben zur Zeit der Industriellen Revolution, von Not und Elend, Kinderarbeit und Ausbeutung, Hartherzigkeit und Kriminalität. Die geschilderten Lebensverhältnisse, die Charles Dickens aus eigener Erfahrung kannte, wirken sehr realistisch. Mit diesem Roman gelang Dickens seinen Durchbruch als Literat.

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
London, Dunbridge
Buchdaten
Titel: Oliver Twist
Kategorie: Roman / Erzählung von 1838
LeserIn: Aliena
Eingabe: 25.01.2011
Kurzbeschreibung
Der Roman erzählt die Geschichte des Findelkindes und Waisenjungen Oliver Twist, der im Armenhaus einer englischen Kleinstadt aufwächst, ohne etwas über seine Herkunft zu wissen. Durch die katastrophalen Zustände im Hause gezwungen, um mehr Nahrung zu bitten, wird er eine Woche lang in den Kohlenkeller gesperrt. Es wird ausgeschrieben, dass die Gemeinde denjenigen entlohne, der sich seiner annehmen würde. Dies führt ihn zum ansässigen Sarg-Tischler namens Mr. Sowerberry, der einer ehrlichen Arbeit nachgeht und den Jungen allmählich auf seine Art liebgewinnt. Der Nebenlehrling Noah Claypole beleidigt Olivers Mutter; Oliver prügelt sich mit ihm und wird mit Schlägen bestraft. Er flieht anschließend nach London. Oliver braucht sieben Tage, bis er London erreicht hat.

Dort gerät er in die Fänge des jüdischen Hehlers Fagin (Boss der Diebe), der ihn vor dem sicheren Tod auf der Straße bewahrt, indem er ihn verköstigt. Seine Schützlinge bilden eine Diebesbande, die hauptsächlich aus Straßenjungen besteht. Fagin macht auch Oliver mit dem Diebeshandwerk vertraut. (aus wikipedia.de)


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