Hochzeit in St. George

Catharine de la Falaise, die Tochter des Herzogs von Milwoke, stand schon einmal vor dem Traualter in St. George, der schlichten Kirche, in der viele Adlige der damaligen Zeit sich das Ja-Wort gaben. Vor fünf Jahren war sie eine junge und unerfahrene Braut, die bis über beide Ohren verliebt war. Erst nachdem sie in Frankreich, dass sich mit Engeland zur damaligen Zeit im Krieg befand, ankommt, erkennt sie, dass sie einem Betrug erlegen ist. So lebt sie bis zum Tod ihres alten Gatten abgeschieden in der Normandie. Der alte Baron hinterläßt ihr ein enormes Vermögen, um das sie kämpfen muss. Um sich von diesen Strapazen zu erholen und um Abstand zu gewinnen macht sich sich zurück auf den Weg nach England. Dort angekommen begleitet sie Hetty Willowby nach London, die bei ihrer Familie ihr Debüt durchsetzen will. Aufgrund verschiedener Zufälle landet Catharine wieder vor dem Altar von St. George und geht diesesmal eine Vernunftehe ein. Doch damit sind die Überraschungen und Aufregungen noch nicht ausgestanden.

Handlungsorte

»Bücher sind fliegende Teppiche
ins Reich der Phantasie.«

James Daniel

Buchdetails

Handlungsorte
Winchester, London, Brighton
Buchdaten
Titel: Hochzeit in St. George
Kategorie: Roman / Erzählung von 1994
LeserIn: Herzogin
Eingabe: 26.10.2005
Kurzbeschreibung
Napoleon ist geschlagen und hat sich ins Exil auf die Insel Elba zurückgezogen. Zahlreiche gekrönte Häupter und Vertreter der Spitzendiplomatie reisen 1814 nach Wien, um über die Zukunft Europas zu verhandeln. So auch Bertram Barnett, der junge Viscount of Panswick, der den verwitweten Herzog of Landmark als Adjutant begleitet. Auch Bertrams Cousine Agatha will dringend nach Wien, da sie hofft, dort ihre verschwundene Schwester wiederzufinden. Sie begleitet die beiden Herren, um an der Tafel des Herzoges als Gastgeberin zu fungieren und sich auch um dessen dreizehnjährige Tochter Lizzy zu kümmern. Ob sie dem wohl auch zugestimmt hätte, hätte sie gewusst, dass sie sich mit Landmark vom ersten Tag der Reise an, in den Haaren liegen würde? Er ist voller Standesdünkel und in alten Traditionen verhaftet, sie selbstbewusst, weitgereist und gebildet. Da bittet sie der Herzog, aus rein praktischen Überlegungen, um ihre Hand und Agatha, die sich längst in ihn verliebt hat, beschließt, Bedingungen zu stellen und ihn zappeln zu lassen.
Auch Bertram hört die Hochzeitsglocken klingen. Hanni ist reizend, doch leider nicht standesgemäß. Aus Liebe ist er bereit, es nicht nur mit der entrüsteten Gesellschaft, sondern auch mit seiner gestrengen Mutter aufzunehmen. Damit steht die Familie Barnett vor einem Skandal, der alle bisherigen bei weitem in den Schatten stellt.


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