Nana - ...der Tod trägt Pink

Durch Zufall, da ich Frau Stäcker (Mutter von Nana) im TV gesehen habe, mußte ich ich dieses Buch lesen. Es ist eine ganz besondere Lektüre, die mich durch die Stärke von Nana und die Kraft, wie sich diese Familie mit dem Krebstod auseinandersetzt und umgeht, sehr beschäftigt. Ich fand eine Wärme beim Lesen des Buches, wie selten. Besonders schön finde ich die Fotos der jungen Frau. Viele Informationen über diese Krankheit, über Schmerztherapie und über das Sterben und den Umgang mit Tod machen das lesenswerte und emotionale Buch zu einer ergreifenden Lektüre.

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
München
Buchdaten
Titel: Nana - ...der Tod trägt Pink
Kategorie: Erinnerungen / Tagebuch von 2013
LeserIn: Leserin
Eingabe: 27.05.2013
Kurzbeschreibung
Das Vermächtnis einer jungen Frau: selbstbestimmt die Krankheit und den Tod leben

Warum ist Nanas Geschichte so anders? Normalerweise meint man, ein schwerkranker, dem Tod geweihter Mensch versteckt sich und zieht sich zurück. Nana jedoch hat sich in dieser Zeit selbst gefunden und dies öffentlich gemacht. Mal zeigt sie sich selbstbewusst, mal verletztlich, mal verspielt, mal nachdenklich, mal tough auf den beeindruckenden Bildern, die in ihrem letzten Lebensjahr entstanden sind. Zuerst waren es private Fotos bis sie sich traute, professionellen Fotografen Modell zu stehen. Aus den Bildern hat Nana Kraft geschöpft. Und so entstand ihre Idee, dies auch anderen Patienten zu ermöglichen. Der von ihren Eltern Axel und Barbara Stäcker gegründete Verein Nana - Recover your smile e.V. ist Nanas Vermächtnis.

Nana ...der Tod trägt Pink ist ein Buch, das berühren will und auf seine besondere, lebensbejahende Art allen Hilfe und Trost ist, die wie Nana und ihre Angehörigen vom Leben herausgefordert werden.



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