Der Tag, an dem die Mauer brach

In Form eines Polit-Thrillers behandelt Mielke den Fall der Berliner Mauer vier Jahre vor dem tatsächlichen Fall! Wie in seinem Buch kam es in der Wirklichkeit: nich ein einziger Schuß fiel, und die Sachsen werden mehr als eine Generation brauchen, bis das Kainsmal ihres Dialekts endlich verschwunden ist

Handlungsorte

»Reisen ist die harmlosere Form der Utopie.«
Wolfgang Büscher

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin
Buchdaten
Titel: Der Tag, an dem die Mauer brach
Kategorie: Krimi / Thriller von 1985
LeserIn: Derwein, Will
Eingabe: 02.12.2005
Kurzbeschreibung
Als die Concorde über dem Atlantik in Richtung London düst, ahnt Werbefilmprofi Peter Mondale bereits, warum Hollywoodproduzent Sam de Luca ausgerechnet ihn zur Fertigstellung eines bereits begonnenen Actionfilms überreden will. Immerhin geht es um einen ziemlich verrückten und bisher streng geheimen Sturm der Mauer durch die Berliner und die U.S.-Berlin-Brigade.
Angeblich sind der ursprüngliche Regisseur Paul Aster und sein Drehbuch verschwunden. Doch Mondale kennt Aster und bleibt misstrauisch. Schließlich ist ihnen beiden als Spezialisten für Psychologische Kampfführung schon einmal ein riskanter Plan in Berlin misslungen.
Peter Mondale nimmt den Job an, doch kaum am gefährlichsten Platz im Kalten Krieg gelandet, kocht die brodelnde politische Realität über. Bald weiß niemand mehr, was Film oder Wirklichkeit ist - bis zum Pfingstsonntag 1987, dem Tag, an dem die Mauer brach.


Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis des Science Fiction Club Deutschland e.V. als bester utopischer Roman des Jahres 1985 - vier Jahre vor dem echten Mauerfall.


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