Stoner

Stoner wird 1891 in Missouri geboren. Er wird Literaturwissenschaftler und nicht Framer, wie von seinen Eltern vorgedacht. Stoner heiratet und bekommt eine Tochter - jedoch die große Liebe zur Ehefrau Edith ist es nicht. Die kommt später.... Der Roman spielt vor allem vor dem Hintergrund des fernen Krieges in Europa. Hass und Misstrauen legen sich wie Pest über das Land - heisst es. Aber Stoner bleibt aufrecht. Bis zum Schluss.

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
St. Louis, Columbia, Ozark Mountains,
Buchdaten
Titel: Stoner
Kategorie: Roman / Erzählung von 1965
LeserIn: Nommel, Jens
Eingabe: 11.12.2013
Kurzbeschreibung

»Ich habe mich in ihn verliebt.«
Anna Gavalda


›Stoner‹ ist einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur. John Williams erzählt das Leben eines Mannes, der, als Sohn armer Farmer geboren, schließlich seine Leidenschaft für Literatur entdeckt und Professor wird – es ist die Geschichte eines genügsamen Lebens, das wenig Spuren hinterließ.

Ein Roman über die Freundschaft, die Ehe, ein Campus-Roman, ein Gesellschaftsroman, schließlich ein Roman über die Arbeit. Über die harte, erbarmungslose Arbeit auf den Farmen; über die Arbeit, die einem eine zerstörerische Ehe aufbürdet, über die Mühe, in einem vergifteten Haushalt mit geduldiger Einfühlung eine Tochter großzuziehen und an der Universität oft teilnahmslosen Studenten die Literatur nahebringen zu wollen.

›Stoner‹ ist kein Liebesroman, aber doch und vor allem ein Roman über die Liebe: über die Liebe zur Poesie, zur Literatur, und auch über die romantische Liebe. Es ist ein Roman darüber, was es heißt, ein Mensch zu sein.



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