Die Jesuitin von Lissabon

Schauplatz ist Lissabon im Jahre 1755. Erzählt wird die Geschichte der Zerstörung der Stadt durch ein Erdbeben von bis dahin nie gekannten Ausmaßen. Protagonist des Romans ist der junge Naturwissenschaftler Antero Moreira, ein ehemaliger Jesuitenschüler. Sein Gegenspieler ist der Jesuitenführer Gabiel Malagrida, der das Erdbeben als Strafe Gottes predigt. Erzählt wird so auch eine Geschichte vom Kampf zwischen den Naturwissenschaften und der Religion in einer Zeit des Umbruchs. Eine Liebesgeschichte darf aber auch nicht fehlen...

Handlungsorte

»Kein Schiff trägt uns besser
in ferne Länder als ein Buch.«

Emily Dickinson

Buchdetails

Handlungsorte
Lissabon
Buchdaten
Titel: Die Jesuitin von Lissabon
Kategorie: Historischer Roman von 2011
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 01.04.2015
Kurzbeschreibung
Antero Moreira de Mendonca hasst die Jesuiten. Als ein Erdbeben von biblischer Wucht 1755 Lissabon zerstört und die Jesuiten den Zorn Gottes predigen, sieht der junge Naturwissenschaftler die Gelegenheit gekommen, sich an dem Orden zu rächen. Doch Gabriel Malagrida, dem als Prophet verehrten Jesuitenführer, gelingt es, Antero ins Gefängnis zu bringen. Er soll hingerichtet werden. Seine einzige Chance, vielleicht noch mit dem Leben davonzukommen, ist die deutsche Kaufmannstochter Leonor. Tatsächlich hilft sie ihm. Doch sie ist, was Antero nicht weiß, ebenfalls eine Jesuitin...



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