Zwischen zwei Kriegen

In der Weimarer Republik kannte ihn ganz Berlin, den Schriftsteller Paul Marcus, genannt PEM. Selbst mitten im Geschehen, erzählt er vom turbulenten Leben von Künstlern, Stars und Sternchen im aufregenden Berlin der 20er Jahre. Er berichtet auch vom Theater, von der Literatur und auch von der politischen Bedrohung durch die Nazis spätestens seit 1930. Einige Handlungsorte, die im Buch auftauchen, sind im Krieg zerstört worden, andere spielen noch immer eine wichtige Rolle im Kulturleben der Stadt.

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin
Buchdaten
Titel: Zwischen zwei Kriegen
Untertitel: Aus Berlins glanzvollsten Tagen und Nächten
AutorIn: Marcus, Paul
Kategorie: Erinnerungen / Tagebuch von 2013
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 03.04.2015
Kurzbeschreibung
Die Wiederentdeckung eines vergessenen Autors und eines einmaligen Buches über die zwanziger Jahre: Es geht um das turbulente kulturelle Leben, um den damals neuen Film, um Theater, Literatur, Musik und Kabarett, um den Sport, aber auch um die politische Bedrohung spätestens seit 1930 durch die Nazis und ihre Mitläufer in der kulturellen Szene.Dieses Buch, 1952 erstmals veröffentlicht unter dem Titel "Heimweh nach dem Kurfürstendamm", wurde schnell zum Bestseller. Es war der erste Rückblick auf die zwanziger und frühen dreißiger Jahre - geschrieben von einem der begabtesten und quirligsten Journalisten dieser Zeit, der eben nicht nur von außen beobachtete, sondern immer mitten im Geschehen war. Aus dieser Nähe gewinnt das Buch seine Lebendigkeit, seine atmosphärische Stärke und die Vielfalt seiner Informationen und Anekdoten - eine unterhaltsame Revue auf sehr hohem Niveau.


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