West-Berlin

Horst Bosetzky (geb.1938) schreibt über seine Kinder- und Jugendzeit in seiner Heimatstadt Berlin. "Ernst Reuter oder Harald Juhnke, Kudamm oder Schwangere Auster, Doppeldecker-Bus oder Grüne Woche – vieles gab dem West-Berliner das Gefühl, dass seine ummauerte Insel dem Rest der Welt überlegen sei: »Ätsch, det habt ihr nich!« Charmant und mit einem guten Schuss Selbstironie erinnert der einstige West-Berliner Horst Bosetzky an den »interessantesten Ort des Universums«. Sein Buch »West-Berlin« ist eine liebevolle Hommage an ein Provisorium der Geschichte, an das doch viele Menschen mit Wehmut zurückdenken." (Verlagstext)

Handlungsorte

»Der beste Film ist immer noch der,
der im Kopf des Lesers abläuft.«

Carlos Ruiz Zafón

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin
Buchdaten
Titel: West-Berlin
Untertitel: Erinnerungen eines Insel-Kindes
Kategorie: Erinnerungen / Tagebuch von 2013
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 19.04.2015
Kurzbeschreibung
Zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 1990 erlebte der West-Berliner seine Teilstadt als etwas ganz Unvergleichliches – bewohnt von wahren Helden, die ihr Überlegenheitsgefühl gegenüber den bedauernswerten Ossis und den provinziellen Westdeutschen genüsslich kultivierten. Ernst Reuter oder Harald Juhnke, Kudamm oder schwangere Auster, Doppeldecker-Bus oder Grüne Woche – vieles gab dem West-Berliner das Gefühl, dass seine ummauerte Insel dem Rest der Welt überlegen sei: "Ätsch, det habt ihr nich!" Charmant und selbstironisch erinnert der einstige West-Berliner Horst Bosetzky an den "interessantesten Ort des Universums".


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