Berlin-Sagen

Der Sagensammler Alexander Cosmar schrieb im 19. Jahrhundert, dass es in Berlin eigentlich nur zwei Sagen gibt: die von den drei Linden und die von der Weißen Frau im Schloss. Alles andere seien kleine wahre Geschichten, überlieferte historische Begebenheiten. Und in der Tat schildern diese, auch in den Berlin-Sagen aufgenommenen Sagen besondere historische Ereignisse, ranken sich um Unerklärliches an Straßen und Bauwerken, bieten aber auch Klatsch und Tratsch der Zeit. Dagegen muten die vielen mythischen oder dämonologischen Sagen, die mit ihren Dörfern im Zuge der großen Gebietsreform um 1920 nach Berlin gelangten, recht fremd an. Aber auch sie berichten vom Werden und Wachsen der Stadt und geben Auskunft über ihre Bewohner.

Handlungsorte

»Die weitesten Reisen unternimmt
man mit dem Kopf.«

Joseph Conrad

Buchdetails

Handlungsorte
Berlin
Buchdaten
Titel: Berlin-Sagen
Kategorie: Märchen von 2012
LeserIn: Günter H.
Eingabe: 05.05.2015
Kurzbeschreibung
Gebundenes Buch
Das große Buch der Spreesagen - das ist die erste fundierte und authentische Sammlung von 571 Sagen, die sich auf die Spree-Landschaften von den Quellen bis zur Mündung beziehen. Es sind Erzählungen über Spukorte und dämonische Wesen, über sagenhaft verklärte geschichtliche Ereignisse und historische Personen. Den Lesern begegnen Krabat, der Wilde Jäger und die Mittagsfrau. Die kleinen Ludki spuken ebenso wie der Wassermann und die Sichelhanne. Schwarze Kater, Hunde mit feurigen Augen und andere Wesen entführen in fantastische Welten - immer entlang dem Flusslauf der Spree und mit Reproduktionen historischer Landkarten illustriert.


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