Die Hebamme
Marburg 1799: Die kundige Hebamme Elgin genießt das Vertrauen aller Marburger Bürgerinnen, die sie zu sich rufen. Das neue Gebärhaus dagegen gilt als Ort der Schande: Unverheiatete Schwangere müssen den Gelehrten während der Niederkunft im Hörsaal für Lehre und Forschung dienen. Als eine von ihnen aus Angst flieht und kurz darauf ihr heimlich geborenes Kind spurlos verschwindet, wird sie des Kindesmordes angeklagt. Und Elgin ist plötzlich in die Geschehnisse verwickelt. ... (Text dem Buchumschlag entnommen) Der Roman gibt Einblicke in Sitten, Gebräuche und Recht an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert - insbesondere im oberhessischen Raum.Handlungsorte
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