Die rote Wand

Dieser Roman erzählt das Leben der Viktoria Savs. Sie folgt als Junge verkleidet ihrem Vater in den Stellungskrieg in die Dolomiten. David Pfeifer hat eine ganz unaufgeregte Sprache, nix Überflüssiges, keine Sensationlust . Um so mehr geht einem dieses Buch unter die Haut, lässt den Wahnsinn des Krieges, jeden Krieges deutlich werden. Ein tolles Buch.

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
Südtirol (allg.), Sexten, Dolomiten (allg.)
Buchdaten
Titel: Die rote Wand
Kategorie: Roman / Erzählung von 2015
LeserIn: kaetheg
Eingabe: 21.02.2016
Kurzbeschreibung
Der Tod kommt jedes Mal aus einer anderen Richtung

Wie eine Steinwand, die Gott als natürliche Grenze zwischen Nord- und Südeuropa in die Erde gerammt hat, ragen die Berge hinter Sexten in den Himmel. Hier verläuft 1915 die Grenze zwischen Österreich-Ungarn und Italien. Eine Front, die im Ersten Weltkrieg Schauplatz eines erbitterten Stellungskriegs wird. Gekämpft wird auf Felsvorsprüngen, Gipfeln, auf Skiern, mit Stichmessern, Karabinern und Handgranaten. Mann gegen Mann versuchen kleine Einheiten die Höhe zu sichern. In all diesen Scharmützeln hält sich in der roten Wand ein Mädchen auf, das seinem Vater in den Gebirgskrieg gefolgt ist. David Pfeifer erzählt ihre Geschichte und die Geschichte des Dolomitenkriegs in einem eindrucksvollen Roman.



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