Ich bin gern in Venedig warum
"Jedesmal wenn ich angekommen bin, ein Augenblick von Glück..." empfand Wolfgang Koeppen.Und es bewegte ihn, "hier zu stehen, wo Goethe stand, wo Goethe bewunderte, dieses Wasser zu sehen, der Bilder, der Bücher, der Jugend zu gedenken, dem Traum von Venedig unter einem: Schimmer schöner Ewigkeit". Goethe vor allem und immer wieder begegnete Koeppen in Venedig. Aber auch Wagner und Casanova, Shakespeare, Tintoretto und Palladio, Goldoni und Pound traf er in dieser Stadt, die er betrachtend, sich erinnernd durchstreift hat. Autobiografische Bezüge sind feststellbar, frühere Venedig-Reisen und -Erlebnisse wurden ihm gegenwärtig. Mit seiner Frau Marion war er hier, seinen Roman "Eine unglückliche Liebe" hat er in Venedig angesiedelt. Und so genoss er immer wieder "das Glück der Melancholie", das allem Erinnern inne und in Venedig so nah ist.Handlungsorte
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