Die Zollerklärung
Um seine Bücher nach Berlin ausführen zu können, muss der Ich-Erzähler als unerwünschte Person im Serbien der 90er Jahre aus dem Gedächtnis ein Inventar seiner Bibliothek erstellen. Doch die Inventarisierung ufert aus und erstreckt sich auf die ganze Biographie, die nun im Rahmen der Zolldeklaration durchleuchtet wird. Das Ergebnis ist eine melancholische Betrachtung, nicht nur der Emigration, sondern der Sinnhaftigkeit der gesamten menschlichen Existenz.Handlungsorte
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