Sommer in Odessa
Irina Kilimnik wurde 1978 in Odessa geboren und kam im Alter von fünfzehn Jahren nach Deutschland, wo sie Humanmedizin und Mediapublishing studierte. Sie schrieb zahlreiche Essays, Buchrezensionen und Kurzgeschichten, war Teilnehmerin am 18. Klagenfurter Literaturkurs und wurde beim MDR-Literaturwettbewerb mit zwei Preisen ausgezeichnet. – Dieser Roman spielt im Sommer 2014, Russland hat gerade die Krim überfallen, aber die junge Medizinstudentin Olga hat zunächst ganz andere Probleme: Das aufgezwungene Studium ist eine Quälerei, ihre beste Freundin Mascha nervt ständig, mit Freund Sergej läuft es nicht gut, der indische Kommilitone Radj startet einen unerwünschten Annährungsversuch, ihr Familien-Haushalt, der von einem altkommunistischen Opa-Patriarchen tyrannisiert wird, besteht ansonsten aus einer chaotischen Ansammlung neurotischer Tanten und Cousinen, und die Aufdeckung eines alten Familiengeheimnisses setzt dem Ganzen schließlich die Krone auf. Wenigstens bietet der Sommer einige schöne Momente, aber der Konflikt mit Russland hinterlässt zunehmend Spuren in Odessa...Handlungsorte
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