Die Memoiren des Barry Lyndon

In seinem dritten Buch („Vanity Fair“ war dann sein viertes), „The Luck of Barry Lyndon“ (später neu herausgegeben unter dem Titel „The Memoirs of Barry Lyndon, Esq.“), das in er zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts spielt, schildert Thackeray in der Form eines Schelmenromans das turbulente Leben eines Abenteurers, Intriganten und Hochstaplers. Schon in frühen Jahren verschlägt es den in Irland geborenen Redmond Barry, der sich später Barry Lyndon nennt und sich stets seiner aristokratischen Herkunft rühmt (als Halbwaise aus irischem Landadel), aufs Festland, wo er auf verschiedenen Seiten am Siebenjährigen Krieg teilnimmt. Redmond eilt von Abenteuer zu Abenteuer und schafft es schließlich, die Hand derer vermögenden Gräfin-Witwe Lyndon und einen Sitz im Parlament zu gewinnen. Doch dann verlässt ihn das Glück und er landet schließlich im Londoner Schuldgefängnis, wo er seine Memoiren schreibt. „Barry Lyndon“ wurde 1975 von Stanley Kubrick verfilmt.

Handlungsorte

»Bücher sind fliegende Teppiche
ins Reich der Phantasie.«

James Daniel

Buchdetails

Handlungsorte
Irland (allg.), Dublin, Carlow, Naas (Irland), Dún Laoghaire, Nordsee (allg.), Cuxhaven, Niedersachsen (allg.), Hannover, Warburg, Minden, Kassel, Fulda, Nysa (Neiße), Göttingen, Berlin, Dresden, Mannheim, Ludwigslust, London, Spa, Andover (Hampshire), Ilminster, Exeter, Reading
Buchdaten
Titel: Die Memoiren des Barry Lyndon
Kategorie: Roman / Erzählung von 1844
LeserIn: Faun
Eingabe: 11.06.2026


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