Die Memoiren des Barry Lyndon
In seinem dritten Buch („Vanity Fair“ war dann sein viertes), „The Luck of Barry Lyndon“ (später neu herausgegeben unter dem Titel „The Memoirs of Barry Lyndon, Esq.“), das in er zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts spielt, schildert Thackeray in der Form eines Schelmenromans das turbulente Leben eines Abenteurers, Intriganten und Hochstaplers. Schon in frühen Jahren verschlägt es den in Irland geborenen Redmond Barry, der sich später Barry Lyndon nennt und sich stets seiner aristokratischen Herkunft rühmt (als Halbwaise aus irischem Landadel), aufs Festland, wo er auf verschiedenen Seiten am Siebenjährigen Krieg teilnimmt. Redmond eilt von Abenteuer zu Abenteuer und schafft es schließlich, die Hand derer vermögenden Gräfin-Witwe Lyndon und einen Sitz im Parlament zu gewinnen. Doch dann verlässt ihn das Glück und er landet schließlich im Londoner Schuldgefängnis, wo er seine Memoiren schreibt. „Barry Lyndon“ wurde 1975 von Stanley Kubrick verfilmt.Handlungsorte
Top-Suchbegriffe der letzten 24 Stunden
Ani, Friedrich Bolton (Greater Manchester) Das Gedächtnis der Libellen Das München-Komplott Das primäre gefühl der schuldlosigkeit Der grüne Strahl Der Totenschöpfer Der Unberührbare Der Verräter Die heilerin von lübeck Drei frauen auf rügen Florenz Geschichte für einen augenblick Grönland (allg.) Göteborg Göttingen Heimbach, Jürgen Lasker-Schüler, Else Márquez, Gabriel García Nesser, Håkan Neuseeland (allg.) New york Norwegen (allg.) Rüster, Sabine Saarbrücken Sagan, Françoise Saids Geschichte oder der Schatz in der Wüste Schleswig-Holstein (allg.) Schmicker, Jürgen Schmid-Lotz, Christa Schmöe, friederike Schwäbische Alb Sjöwall, Maj Spätzünder Stadt Land Mord Südengland (allg.) Südfrankreich (allg.) Tergit, Gabriele Tromsö Tuxtla Gutiérrez Tödliches Spiel Vonnegut, Kurt Völklingen Würth, Rainer

