Auslöschung
Der Roman besteht aus einem inneren Monolog des Ich-Erzählers Franz-Josef Murau, der seine Gedanken anlässlich des Unfalltodes seiner Eltern und seines Bruders schildert. Im Zentrum stehen dabei seine Erinnerungen an die Jugend auf dem Familiensitz Schloss Wolfsegg in der gleichnamigen Gemeinde bei Vöcklabruck. Mittels der Niederschrift will sich Murau mit den Verhältnissen in Wolfsegg, die ihn zur Flucht nach Paris, Lissabon und Rom bewegt haben, auseinandersetzen. So sollen sein "Herkunftskomplex" verarbeitet und seine Erinnerungen "ausgelöscht" werden...Handlungsorte
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