Schwarze Hunde

Bernard und June, zwei junge Engländer, die während des Krieges für die Regierung und deren Unterstützung der französischen Résistance gearbeitet haben, reisen als Jungverheiratete 1947 in das befreite Frankreich. Auf einer Wanderung durch die einsamen Wälder Südfrankreichs hat June ein Schockerlebnis, das sie zutiefst verwandelt und an dessen Verarbeitung ihre Ehe später zerbrechen soll: Sie wird von zwei schwarzen Hunden angefallen und meint, in ihnen dem Bösen zu begegnen...

Handlungsorte

»Liebe ist fatal. Es sei denn, es ist die Liebe zu einer Landschaft.«
T.H. White

Buchdetails

Handlungsorte
Languedoc, Causse du Larzac, Berlin, London, Lublin, Les Salces, Saint-Maurice-Navacelles
Buchdaten
Titel: Schwarze Hunde
AutorIn: McEwan, Ian
Kategorie: Roman / Erzählung von 1992
LeserIn: Faun
Eingabe: 01.03.2015
Kurzbeschreibung
Ein englisches Paar auf der Hochzeitsreise: Inmitten der Naturschönheiten Südfrankreichs begegnen June zwei gräßliche Hunde, die sie nie mehr vergessen wird. Bernard kann ihre aufgewühlten Gefühle nicht verstehen. Die Wege der Jungvermählten beginnen sich zu trennen … McEwan, der Erkunder der dunklen Seite des Menschen, umkreist in ›Schwarze Hunde‹ das Abgründige mit einer an Conrad erinnernden Meisterschaft.


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