Horns Ende

Fünf sehr verschiedene Erzähler erinnern sich Anfang der 1980er Jahre an ein Ereignis, das ein Vierteljahrhundert zurückliegt: Am 1. September 1957 bringt sich der Leipziger Historiker Dr. Horn im Wald nahe dem Kurort Guldenberg im Kreis Wildenberg um... Guldenberg ist ein fiktiver Kurort im ehemaligen Bezirk Leipzig. Der Autor wuchs in Bad Düben als Sohn eines Pfarrers auf. Bad Düben lag zu DDR-Zeiten im Kreis Eilenburg.

Handlungsorte

»Landschaft wird erst schön, wenn
Dichter sie beschreiben.«

Marcel Reich-Ranicki

Buchdetails

Handlungsorte
Bad Düben
Buchdaten
Titel: Horns Ende
Kategorie: Roman / Erzählung von 1985
LeserIn: Faun
Eingabe: 07.04.2015
Kurzbeschreibung

Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat – und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat. Von einem Regisseur, der „das Leben der anderen“ verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.


Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.



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