Das hohe Fenster

Mrs. Murdock, eine reiche Witwe aus Pasadena, hat einen doppelten Auftrag für Privatdetektiv Philip Marlowe: Ihre Schwiegertochter, eine ehemalige Nachtklub-Sängerin, ist verschwunden, und mit ihr eine alte, wertvolle Münze – die sogenannte ›Brasher-Dublone‹. Beides soll der Privatdetektiv wiederfinden. Wie sich herausstellt, kommen Erpressung, Lügen und Mord in den besten Familien vor...

Handlungsorte

»Die längsten Reisen fangen an,
wenn es auf den Straßen dunkel wird.«

Jörg Fauser

Buchdetails

Handlungsorte
Los Angeles, Pasadena
Buchdaten
Titel: Das hohe Fenster
Kategorie: Krimi / Thriller von 1942
LeserIn: Faun
Eingabe: 17.04.2015
Kurzbeschreibung
Das hohe Fenster:

Marlowe wird von der reichen Mrs. Elizabeth Murdock aus Pasadena mit der Auffindung einer gestohlenen, sehr wertvollen Münze beauftragt - der ›Brasher-Dublone‹. Bald wird klar, dass Mrs. Murdocks Sohn Leslie das Stück entwendet hat, um seine Schulden beim Casinobesitzer Alex Morny zu begleichen. Doch dann entdeckt Marlowe Hinweise auf ein ganz anderes Verbrechen ...

Der tiefe Schlaf:

General Sternwood, ein alter invalider Kapitalist (Öl), hat sich eine gewisse Integrität bewahrt. Seine Tochter Carmen wird bereits zum zweiten Mal erpreßt, und Marlowe soll der Sache ein Ende machen. Marlowe entdeckt zuerst eine pornographische Leihbibliothek, kurz darauf den Leichnam des Besitzers. Carmen schmuggelt sich in Marlowes Zimmer und erwartet den Detektiv im Bett. Sie ist Kind und Teufel in einem; sie hat keine sexuellen Hemmungen und säuft bis zur Bewußtlosigkeit - ein geeignetes Objekt für Porno-Photographen und Erpresser

Einer weiss mehr / eigtl. Die Tote im See:

Derace Kingsley, ein älterer Wirtschaftsboss, engagiert Marlowe, um Mrs. Kingsley zu finden. Die junge Schönheit hat ihrem Mann am 14. Juni ein Telegramm aus El Paso gesandt, in dem sie ihm mitteilt, sie sei auf dem Weg nach Mexico, um sich dort scheiden zu lassen und ihren Liebhaber Lavey zu heiraten. Kingsley ist nicht überrascht; er macht sich erst in dem Moment Sorgen, als er Lavery auf der Straße begegnet und dieser ihm versichert, er wisse nichts von einer Reise nach Mexiko.



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