Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach

Es handelt sich um eine Art Protokoll, in dem Mörike die vermeintlichen Spukereignisse festhielt, die in dem Pfarrhaus, das er von 1834-1843 als Pfarrer bewohnte, geschehen sind.

Handlungsorte

»Heimat entdeckt man erst in der Fremde.«
Siegfried Lenz

Buchdetails

Handlungsorte
Neuenstadt am Kocher
Buchdaten
Titel: Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach
Kategorie: Sonstiges von 1841
LeserIn: Faun
Eingabe: 27.04.2015
Kurzbeschreibung
Diese Ausgabe von "Der Spuk im Pfarrhaus zu Cleversulzbach" wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert.
Eduard Mörike (1804-1875) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer. Er war auch evangelischer Pfarrer, haderte aber bis zu seiner frühen Pensionierung stets mit diesem "Brotberuf".
Aus dem Buch:
"Sie haben, verehrtester Freund, sowohl in der Seherin von Prevorst (2. Bandes. Siebente Tatsache), als auch neuerdings in einem Heft Ihres ›Magikon‹ von dem Spuke des hiesigen Pfarrhauses gesprochen, und unter anderem die Art und Weise, wie ich, bald nach meiner Hieherkunft im Sommer 1834, die Entdeckung dieses Umstandes machte, nach meiner mündlichen Erzählung berichtet. Ich will nun, Ihrem Verlangen gemäß, zunächst aus meinem Tagebuche, soweit es überhaupt fortgeführt ist, dasjenige, was ich in dieser Beziehung etwa Bemerkenswertes finde, zu beliebigem Gebrauche hiemit für Sie ausziehen."


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