Das eingeschossige Amerika

Winter 1935/1936, die beiden russischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow durchqueren zwei Monate lang Amerika im Auftrag der Prawda, von Ost nach West und wieder zurück. Ihr mausgraues Ford-Automobil bringt sie 16.000 km durch mehrere hundert Städte. Sie "erlebten die Indianer, sprachen mit jungen Arbeitslosen, alten Kapitalisten, radikalen Intellektuellen und revolutionären Arbeitern, mit Dichtern, Schriftstellern und Ingenieuren", sie besuchten kulturelle, soziale, industrielle Institutionen – und fotografierten mit ihrer Leica-Kamera auf der Höhe der Fotokunst ihrer Zeit. Ihr Amerika war ein alltägliches: Das eingeschossige Amerika, von Ilf und Petrow präzis beobachtet, beschrieben und im Stil einer klassischen Fotoreportage bebildert – mit Neugier, Scharfsicht und Ironie.

Handlungsorte

»Bücher sind fliegende Teppiche
ins Reich der Phantasie.«

James Daniel

Buchdetails

Handlungsorte
Le Havre, Southampton, New York, Danbury, Hartford, Ossining, Schenectady, Niagara Falls, Dearborn, Chicago, Hannibal, Kansas City, Oklahoma City, Amarillo, Willard, Santa Fe, San Ildefonso Pueblo, Taos, Albuquerque, Rocky Mountains (allg.), Gallup, Flagstaff, Grand Canyon, Zion Canyon, Las Vegas, Boulder City, Bakersfield, Sequoia-Nationalpark, Fresno, San Francisco, Los Angeles, San Diego, El Centro, Benson, Bisbee, El Paso, Ciudad Juárez, San Antonio, Lafayette, Morgan City, New Orleans, Pensacola, Tallahassee, Charleston, Washington D.C., Nordatlantik (allg.)
Buchdaten
Titel: Das eingeschossige Amerika
Kategorie: Reisebericht von 1936
LeserIn: Faun
Eingabe: 07.05.2018
Kurzbeschreibung
Ilfa Ilf und Jewgeni Petrow durchquerten drei Monate lang Amerika: von Oktober 1935 bis Januar 1936, von Ost nach West und wieder zurück. Ihr mausgraues Ford-Automobil brachte sie 16000km durch mehrere hundert Städte. Sie „erlebten die Indianer, sprachen mit jungen Arbeitslosen, alten Kapitalisten, radikalen Intellektuellen und revolutionären Arbeitern, mit Dichtern, Schriftstellern und Ingenieuren“, sie besuchten kulturelle, soziale, industrielle Institutionen – und fotografierten mit ihrer Leica-Kamera auf der Höhe der Fotokunst ihrer Zeit. Ihr Amerika war ein alltägliches: das eingeschossige Amerika, von Ilf und Petrow präzis beobachtet, beschrieben und im Stil einer klassischen Fotoreportage bebildert – mit Neugier, Scharfsicht und Ironie.

Ilja Ilf (1897–1937) und Jewgeni Petrow (1903–1942) arbeiteten in den zwanziger Jahren zusammen mit Michail Bulgakow und Juri Olescha für satirische Zeitungen. Mit den beiden Romanen „Zwölf Stühle“ (1928) und „Das Goldene Kalb“ (1931) wurden sie zu den meistgelesenen Autoren ihrer Zeit. Und: Ein 1982 entdeckter Kleinplanet wurde nach dem populären Autorenduo benannt – 3668 IlfPetrow …


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