Die nachträglichen Memoiren des Bras Cubas
Nach seinem Tod im jahr 1869 schildert Bras Cubas aus dem jenseits sein Leben, seine Familie, seine Erziehung, seine erste Liebe und sein Studium in Coimbra, den Tod der Mutter, Heiratsabsichten und gescheiterte berufliche Pläne, dabei meisterlich auf dem schmalen Grat zwischen Tragik und Komik balancierend, mit der ironischen Distanz des Toten zur Welt der Lebenden.Handlungsorte
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