Robinson Crusoe

Robinson Crusoe wird 1632 in York als Sohn eines Kaufmanns geboren. Sein Vater schärft dem jungen Robinson ein, er gehöre in den Mittelstand, und warnt ihn eindringlich davor, zur See zu gehen, dort würde er untergehen. Robinson Crusoe missachtet diese Ermahnungen und wird auf einer seiner ersten Fahrten vor der Küste Nordafrikas von Piraten überfallen und versklavt. Nach zweijähriger Gefangenschaft in der marokkanischen Hafenstadt Salé gelingt es ihm zu fliehen. Er segelt entlang der afrikanischen Atlantikküste nach Süden und wird auf hoher See von einem portugiesischen Kapitän aufgenommen. Er bringt ihn über den Atlantischen Ozean nach Brasilien, wo Robinson durch Geschick im Handel schnell zu Geld kommt. Um für seine und andere Plantagen schwarze Sklaven aus Guinea zu holen, geht er wieder zur See. Auf dieser Fahrt überlebt er bei einem Sturm in der Karibik als einziges Mitglied der Besatzung einen Schiffbruch. Er strandet auf einer abgelegenen Insel im Mündungsgebiet des Orinoco, wo er fast die nächsten 30 Jahre verbringen wird...

Handlungsorte

»Man vertraut einer Landschaft wie einem Freund.«
Thomas Hettche

Buchdetails

Handlungsorte
York, Salé, Brasilien (allg.), Karibik (allg.), Orinoco-Mündungsgebiet, Lissabon
Buchdaten
Titel: Robinson Crusoe
AutorIn: Defoe, Daniel
Kategorie: Roman / Erzählung von 1719
LeserIn: Faun
Eingabe: 10.04.2015


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